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Tibetische Klangschalen
Der Ursprung der Klangschalen liegt vermutlich in der Himalaya-Region. Die Verwendung erstreckte sich über den gesamten Asiatischen Raum. Früher wurden sie für religiöse und rituelle Zeremonien, zur Meditation und Heilung eingesetzt. In den westlichen Ländern verbreiten sich Klangschalen immer mehr, z.B. in Musik- und Klangtherapie, bei Meditationen, im Wellness-Bereich oder in Konzerten.
Traditionell werden die Klangschalen aus Bronze, einer Legierung aus Kupfer und Zinn hergestellt. Daneben können Eisen, Blei, Quecksilber, Silber und Gold in geringen Anteilen enthalten sein. Es gibt auch Schalen aus Messing, Glas oder Kristall.
Jede Schale besitzt einen Grundton und je nach Spielweise und Klöppel bis zu 5 Obertöne. Der Klang der Schalen enthält wegen der handwerklichen Bearbeitung und der Materialstruktur auch unharmonische und unregelmässig verteilte Obertöne
Bei einer manuellen Herstellung wird geschmolzenes Metall zu einer dicken Scheibe gegossen, je nach Größe 20-90 Mal erhitzt und nach Abkülung gehämmert und getrieben. Spezielle Schmiedetechniken bewirken Form und Klang. |
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Tam-Tam-Gong
Gongs beeindrucken nicht nur klanglich, sondern auch optisch. Sie besitzen eine geradezu magische Ausstrahlung.
Die heilende Wirkung von Gongs ist im asiatischen Raum seit Jahrtausenden bekannt. Sie sind uralte kulturelle Symbole. Gongs besitzen eine große Kraft. Obertöne lassen ein umfangreiches Klangspektrum hörbar werden. Die Schwingungen und Klänge können tief in unser Unterbewußtsein vordringen und dort Prozesse der Entspannung und Lösung in Bewegung setzen.
Der Tam-Tam-Gong ist massiv und schwer. Er hat einen so genannten umgebördelten (umgebogenen) Rand. Der Grundton gewinnt dadurch mehr an Gewicht, ist auch bei größerem Abstand noch deutlich wahrnehmbar und klingt lange nach. Der Ton wirkt zentrierend und auch meditativ. Zartes und leises Anspiel erfüllt den Raum mit sanfter Energie.
Die Gongs werden auf traditionelle Weise handwerklich in China gefertigt. Jeder Gong ist in seinem Ergebnis von einmaliger Natur. Die grobe Form wird aus Bronze gegossen und kommt dann ca. 150-mal ins Schmiedefeuer.
Bei der Klangtherapie nach Walter Häfner® sind die Gongs am Kopf- und Fußende der Klangliege plaziert, so daß sich ein lang anhaltender Klangteppich entwickeln kann. |
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Feng-Gong
Der Feng-Gong ist flach. Dadurch können sich die Schwingungen leicht ausbreiten. Er entfaltet sich mit dunklem Grund- und feinen Obertönen, die sich im Gegensatz zum Tam-Tam-Gong nicht zentrierend, sondern mehr flächig ausbreiten. Dadurch wird ein Rauschen erzeugt, das diesem Gong auch den Namen “Wind-Gong” gab.
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Monochord
Monochord bedeutet soviel wie “Einsaiter”. Ursprünglich bestand es aus einem viereckigen Kasten mit einer Saite.
Bereits in der Antike wurde das Monochord von Pythagoras als Versuchs- und Messinstrument verwendet, um musiktheoretische und physikalische Zusammenhänge zu demonstrieren.
Mit Hilfe eines verschiebbaren Steges unterteilte Pythagoras die einzelne Saite in unterschiedliche Abstände. Wird die Saite zum Beispiel genau in der Mitte durch den Steg unterteilt, erklingt auf beiden Saitenabschnitten derselbe Ton, nämlich die Oktave des ursprünglichen Tones.
Teilt man die Saite im Verhältnis , 2:3, so erhält man eine Quinte. Folgt man dieser Aufteilung in ganzzahligen Verhältnissen (1:4, 1:5, usw.), erhält man dadurch eine Abfolge von Tönen, die der natürlichen Reihenfolge in der Obertonreihe entspricht, also Oktave, Quinte, Quarte usw., immer in Relation zu dem ursprünglichen Ton aus der nicht unterteilten Saite.
Wenn eine Saite schwingt, dann schwingt nicht nur die ganze Saite - der Grundton, es schwingt auch die halbe Saite mit, also die Oktave. Es schwingen auch zwei Drittel der Saite - die Qinte, und drei Viertel - die Quarte, und drei fünftel - die große Sexte, und so weiter. In jedem Ton sind alle Töne enthalten.
Streicht man mit den Fingern über die gleich gestimmten Saiten, entsteht ein weiter obertonreicher Klang. Da es fast nicht möglich ist, alle Saiten exakt gleich zu stimmen, entstehen kleinste Unterschiede, Überlagerungen und Interferenzen, in den Tonhöhen zwischen den einzelnen Saiten.
Die Saiten erzeugen eine starke Resonanz untereinander. Man kann hören, daß in einem Ton die Vielzahl aller vorhandenen Töne mitschwingt.
Es entfaltet sich gleichsam der Innenraum eines Tones - es entsteht “Sphärenmusik”.
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Klangliege
Die Klangliege entspricht dem Monochord, nur mit einer höheren Zahl von Saiten, welche unter der Liege angebracht sind. Oft befindet sich ein Resonanzraum dazwischen.
Das Erleben der Klangliege ist zwei-dimensional. Das Hören und das Fühlen. Die Schwingungen übertragen sich auf den Körper. Es entsteht ein Gefühl des Schwebens, des Getragen werdens. Dies unterstützt Entspannung und steigert das Wohlbefinden.
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Klangpyramide
Die Klangpyramide aus reinem Quarzkristall entfaltet Töne, die eigentlich nicht beschreibbar sind.
An unterschiedlichen Stellen angeschlagen, entstehen verschiedene Töne,
welche minutenlang im Raum klingen - sich überlagern, sich ausbreiten
- Stille wird erfahrbar, Zeitentschleunigung findet statt.
Nachfolgend einige Reaktionen von Klienten:
... es war, als wäre helles Licht über mir gewesen
... war mir als würde der Klang im Kopf von Links nach Rechts wandern
- es war sehr angenehm
Weitere Informationen, vor allem über den Herstellungsprozess und Erfahrungen
anderer Anwender sind unter dem Link
von Dieter Schrade aus Kreuzwertheim zu erhalten.
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